Pi-Glilot-Anschlag

Der Pi-Glilot-Anschlag war ein Terroranschlag am 23. Mai 2002, als ein palästinensischer Extremist beim Treibstofflager Pi Glilot, dem größten Treibstofflager Israels, in Herzlia im Norden Tel Avivs eine Bombe explodieren ließ. Dabei hätte es zu tausenden Toten und großflächigen Schäden kommen können. Ein Experte hielt die Wirkung für vergleichbar mit der Explosion einer Atombombe. Der Anschlag wäre der schwerste in einer Serie zu dieser Zeit ungewöhnlich großer Anschläge im Rahmen der Zweiten Intifada gewesen. Das Tanklager explodierte jedoch nicht, sodass keine Personen zu Schaden kamen.


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